Café de Colombia g.g.A

Ausschnitt aus dem Amtsblatt der EU vom 28.12.2006 - Teil 1

In der Zona Cafetera Colombiana wird ausschließlich Arabica Kaffee angebaut. Die in Kolumbien am häufigsten angebauten Arabica Sorten tragen die Bezeichnungen Caturra, Tipica, Borbón, Tabi, Castillo, Maragogipe.Der rohe und verarbeitete "Café de Colombia" kann aus nur einer dieser Arten oder Sorten oder aber aus einer Mischung bestehen. Daher weist nur für den Endverbraucher bestimmter Kaffee, der zu 100% aus "Café de Colonbia" besteht - unabhängig von seinem Verarbeitungszustand (rof oder geröstet) - die genannten Eigenschaften auf.

Geografisches Gebiet: Das geografische Gebiet liegt in der Republik Kolumbien zwischen 1° und 11°15' nördlicher Breite und 72° bis 78° östlicher Länge auf einer Höhe von 400 bis 2 500 m über dem Meeresspiegel.In jedem Fall ist anzumerken, dass das geografische Gebiet nicht das gesamte Staatsgebiet der Republik Kolumbien umfasst.

Ursprungsnachweis: Die Rückverfolgbarkeit des Erzeugnisses ist durch folgende Maßnahmen gegeben:
Kontrolle der Erzeuger: Die Kontrolle erfolgt mittels der Datenbank des Sistema de Información Cafetero (SICA); überwacht werden sämtliche Kaffeeplantagen der Zona Cafetera Colombiana einschließlich der einzelnen Parzellen. Die gesammelten Daten werden in die Datenbank der Administración de Fincas übernommen.

Kontrolle des „café pergamino“ und des geschälten Kaffees: Die Kontrolle erfolgt mittels Urkunden wie z. B. den Begleitpapieren und Einkaufskontrollen in den Aufkaufzentren und Schälanlagen, die bestimmten Rechtsvorschriften hinsichtlich Eintragung und Betrieb unterliegen. Kontrolle des Rohkaffees: Die Kontrolle erfolgt beim Durchlaufen der Schälanlagen, die entsprechend der Entschließung Nr. 1/2002 (Resolución 1 de 2002) des Comité Nacional de Cafeteros registriert sein müssen. Die nach dem kolumbianischen Gesetz 2685/2999 (Decreto Colombiano 2685 de 1999) vorgeschriebenen Begleitpapiere („guías de tránsito“) sind jedem ausgeführten Los Kaffee als offizielles Begleitdokument beigefügt.
Ausfuhrkontrolle: Der Exporteur, der sich im Besitz der Begleitpapiere befindet, unterliegt der Überwachung sowohl durch die Zollbehörden als auch durch ALMACAFÉ, die vom nationalen Verband der Kaffeeerzeuger (Federación Nacional de Cafeteros) mit diesen Kontrollen beauftragte Stelle. Zudem werden die Exporteure in einem nach Entschließung 355/2002 des Außenhandelsministeriums (Resolución del Ministerio de Comercio Exterior 355 de 2002) vorgeschriebenen Register erfasst, sofern die in der Entschließung Nr. 3/2002 des Comité Nacional de Cafeteros genannten Kriterien erfüllt sind. Im Hafen/Flughafen werden von ALMACAFÉ die abschließenden Kontrollen durchgeführt mit denen die Einhaltung der Qualitätskriterien des „Café de Colombia“ überwacht wird.

Kontrolle des gerösteten Kaffees: In den Röstbetrieben innerhalb Kolumbiens ist die Rückverfolgbarkeit des "#CaféDeColombia" durch die Entschließung Nr. 1/2002 des Comité Nacional de Cafeteros geregelt. Die Rückverfolgbarkeit des Röstkaffees außerhalb Kolumbiens wird durch Verhaltenskodizes sichergestellt, die von den ausländischen Röstbetrieben unterzeichnet werden, sowie durch verschiedene Kontrollmechanismen wie z. B. Qualitätsprüfungen durch Kontrollunternehmen und Ver
koster.

 

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